BMW Unterberger Triathlon Lindau

Am Sonntag dem 13. Mai 2012 gingen 4 Triathleten des hellblau.POWERTEAM beim 1. BMW Unterberger Triathlon in Lindau an den Start.
Samuel Griell ging dabei über die Sprintdistanz (500m Schwimmen - 22,5 km Rad - 5 km Laufen) an den Start und klassierte sich unter den 66 Finisher in 1:02:35 h auf dem 2. Gesamtrang.
Über die Mitteldistanz (1 km Schwimmen - 60 km Rad - 15 km Laufen) gingen Frank Proksch, Harald Kopriva und Jürgen Schellander in Rennen. Aufgrund der niedrigen Wassertemperatur des Bodensee (11°C) wurde die Schwimmstrecke von 2 km auf 1 km verkürzt und vom See ins Freibad verlegt.
Sprintdistanz (0,5-22,5-5)
Name | Swim | Bike | Run | Gesamt | Rang* | Rang AK |
Griell Samuel | 4:07 min. | 39:03 min. | 19:25 min. | 1:02:35 h | 2. | 2. |
* Gesamtrang
Mitteldistanz (1-60-15)
Name | Swim | Bike | Run | Gesamt | Rang* | Rang AK |
Frank Proksch | 17:44 min. | 1:38:32 h | 57:59 min. | 2:54:15 h | 6. | 4. |
Kopriva Harald | 17:08 min. | 1:42:04 h | 59:06 min. | 2:58:18 h | 14. | 9. |
Jürgen Schellander | 18:19 min. | 1:39:35 h | 1:02:22 h | 3:00:16 h | 17. | 2. |
* Gesamtrang
9. Int. Älpelelauf 2012
Beim 9. Int. Älpelelauf am 12. Mai 2012 gingen 4 Athleten des hellblau.POWERTEAM an den Start.
Unter den 91 Finisher klassierte sich Stefan Keckeis auf dem 8. Gesamtrang. Petra Summer lief als 3. Dame über die Ziellinie.
Zeit | Rang* | Rang AK | |||||||
Stefan Keckeis | 48:49,6 min. | 8. | 5. | ||||||
Simon Fussenegger | 57:47,4 min. | 34. | 12. | ||||||
Markus Summer | 1:03:11,6 h | 52. | 14. |
Zeit | Rang* | Rang AK | |||||||
Petra Summer | 56:40,5 min. | 3. | 2. |
*Rang Gesamtwertung Int.
GutsMuths Rennsteiglauf

Hallo zusammen,
Am Samstag den 12.05.2012 bin ich in Eisenach im Thüringer Wald den bekannten Rennsteig-Supermarathon mitgelaufen. Da es ein „rundes Jubiläum“(das 40.x) war, musste man mit sehr vielen Teilnehmern rechnen.
Gelaufen wurden mehrere Strecken. Zum einen der Supermarathon mit ca. 73km, dann Marathon und der Halbe, Nordicwalking 15km und Wandern 35km. Bis auf die Wanderer, die teilweise
auf der Supermarathonstrecke unterwegs waren und das Ziel in Oberhof hatten, war für alle anderen Bewerbe ganz unterschiedliche Startorte und Streckenführungen. Das Ziel war dann gemeinsam in Schmiedefeld...
Um 6:00uhr ging´s dann pünktlich los. Das Wetter war perfekt 7° und Bewölkt. 2500 Läufer stürmten los als gäbe es kein morgen mehr. Ich stand wie immer ziemlich weit hinten. Durch mehrere enge Passagen gab`s die ersten 5 km mehrere „Gehpausen“, aber dann ging´s gleich mal zu Sache. Bis km 25, Inselberg, ging´s durchwegs Bergauf, unterbrochen mit kurzen Flach und Berg ab stücken. Eigentlich hatte ich mir die Sache etwas leichter vorgestellt, hatte ich mir doch zum Ziel gesetzt unter 7 Stunden zu bleiben. Das Feld zog sich etwas in die länge
und ich kam nach 2:28h beim Inselberg an, es folgte dann eine extrem Steile und rutschige Berg ab Passage, ca. 1,5 km lang. Unter angekommen eine Verpflegung, Schmalzbrote!! Schnittlauchbrote, Heidelbeersuppe (Haferschleim mit Heidelbeeren...)und das übliche Bananen, Äpfel, Zitronen mit Salz usw. Kurz hatte ich was getrunken und es ging auch schon weiter.
Es folgte eine längerer mit Wurzeln Übersäter abschnitt. Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl im Knie,immer wieder leichtes Stechen. Der Streckenabschnitt forderte auch seine Opfer, einige Stürzten, schlugen sich Ellbogen, Knie oder Gesicht auf, das rote Kreuze hatte einiges zu tun. Am Vortag hatte es stark geregnet und es war sehr rutschig. So ging´s dann immer wieder auf und ab durch Wald und Wiese. Bei km 40 konnte ich das geplante Tempo immer noch halten, aber das Knie wurde immer schlimmer. In Oberhof, km55, dachte ich echt ans aufgeben. Ab hier gab´s die Möglichkeit in der Wertung zu bleiben. Konnte ich doch kaum noch die kleinste Steigen hochlaufen....und bisschen was stand noch bevor, der höchste Punkt war noch nicht erreicht. Ich setzte mich kurz und kippte den Sand aus meinen Schuhen und überlegte was noch vor mir Stand....aber aufgeben...23 km kann ich auch wandern....zur Not. Und so ging ich weiter mit dem wissen dass es jetzt keine Möglichkeit mehr bis ins Ziel gab um aufzugeben. Immer öfters musste ich gehen Bergauf ging gar nichts mehr, war´s mal flach konnte ich wieder mal einen km joggen, leichtes Gefälle ging noch am besten. Zum glück war bald der höchste Punkt, die Suhler Ausspanne erreicht und es ging fast nur noch abwärts. Ich wechselte Geh und Lauf Passagen ab, wobei das gehen immer mehr wurde. Kurz vor km70 traf ich auf einen „Leidgenossen“ gemeinsam motivierten wir uns und liefen gemeinsam im Ziel ein. Es herrschte eine Super Stimmung. Man sagt ja „das schönste Ziel der Welt ist in Schmiedefeld“.....
....und ich komm wieder, hab ich doch noch eine Rechnung offen….
sportliche Grüße Rainer
Seelauf Bregenz mit VLV Straßenlauf-Meisterschaft

Am 5. Mai 2012 gingen 11 Athleten (4 Damen, 6 Herren) des hellblau.POWERTEAM beim 9. Bregenzer Seelauf an den Start.
Bei dieser Veranstaltung wurden zum zweiten Mal die Vorarlberger Meisterschaften im 10 km Straßenlauf sowie in der Klasse U18 über 5 km ausgetragen.
Alle gestarteten Athleten sorgten wie bereits im Vorjahr mit ihren Leistungen für einen wahren Medaillenregen. Keiner unserer Starter blieb ohne Medaille!
In der Klasse U18 über 5 km holte sich Martina Stoppel in 25:17,2 min. den Vorarlberger Vizemeistertitel!
Meistertitel gab es in den einzelnen Klassen über 10 km für Stefan Keckeis, Jürgen Stoppel, Harald Schwar und Liane Ender.
Auch in der Mannschaftswertung gingen die Meistertitel bei den Damen und Herren an unser Team. Bei den Damen waren dies Liane, Christina und Birgit. Bei den Herren Jürgen, Stefan und Frank.
Vizemeistertitel in der Einzelwertung errangen Christina Berlinger und Birgit Schellander.
3. Ränge gab es für Gernot Stoppel und Alexander Kowarc. Sowie in der Mannschaftswertung für das zweite Herrenteam mit Harald, Gernot und Jürgen.
Ergebnisse Gesamtwertung
Zeit | Rang* | Rang AK | |||||||
Jürgen Stoppel | 34:20,9 min. | 4. | 1. | ||||||
Stefan Keckeis | 35:09,09 min. | 7. | 1. | ||||||
Frank Proksch | 35:53,8 min. | 13. | 1. | ||||||
Harald Schwar | 37:14,9 min. | 19. | 3. | ||||||
Gernot Stoppel | 37:49,8 min. | 25. | 3. | ||||||
Jürgen Schellander | 38:41,9 min. | 28. | 5. | ||||||
Alexander Kowarc | 38:41,9 min. | 29. | 7. | ||||||
Liane Ender | 46:27,7 min. | 6. | 1. | ||||||
Christina Berlinger | 46:44,1 min. | 8. | 2. | ||||||
Birgit Schellander | 54:43,2 min. | 17. | 3. |
*Rang Gesamtwertung Int.
Wertung VLV Meisterschaft
Zeit | Rang* | Rang AK | |||||||
Jürgen Stoppel | 34:20,9 min. | 2. | 1. | ||||||
Stefan Keckeis | 35:09,09 min. | 3. | 1. | ||||||
Frank Proksch | 35:53,8 min. | 7. | |||||||
Harald Schwar | 37:14,9 min. | 11. | 1. | ||||||
Gernot Stoppel | 37:49,8 min. | 15. | 3. | ||||||
Jürgen Schellander | 38:41,9 min. | 17. | 4. | ||||||
Alexander Kowarc | 38:41,9 min. | 18. | 3. | ||||||
Liane Ender | 46:27,7 min. | 5. | 1. | ||||||
Christina Berlinger | 46:44,1 min. | 6. | 2. | ||||||
Birgit Schellander | 54:43,2 min. | 8. | 2. |
*Rang Gesamtwertung VLV
Götzner Örflalauf 2012
Ebenfalls am 5. Mai 2012 wurde der Götzner Örflalauf ausgetragen. Dabei gab es auch eine Kombiwertung mit dem am 1. Mai stattgefundenen Hohenemser Schlossberglauf.
Vom hellblau.POWERTEAM war Alexander Kowarc, Simon Fussenegger und Dieter Rosspeintner am Start.
Beim Örflalauf gab es 5,9 km mit 360 Höhenmeter, Treppen, 50% Steigung, 30% Gefälle, ein Auf und Ab zu bewältigen! Die Örflaschlucht bietet alle Facetten des Laufsports.
Zudem gilt die Örflaschlucht als klassische Laufstrecke in Götzis. Tag für Tag gehen, laufen bzw. rennen Jung und Alt aus Götzis und der Region am Kumma um die sogenannte „Örfla“.
Ergebnisse Örflalauf
Name | Zeit | Rang |
Alexander Kowarc | 26:57 min. | 2. |
Simon Fussenegger | 28:21 min. | 8. |
Dieter Rosspeintner | 33:10 min. | 24. |
Ergebnisse Kombiwertung (Schlossberglauf/Örflalauf)
Name | Zeit | Rang |
Alexander Kowarc | 37:31 min. | 2. |
Simon Fussenegger | 39:08 min. | 5. |
Dieter Rosspeintner | 45:52 min. | 16. |
5. Schlossberg-Lauf 2012
Bei der 5. Auflage des Schlossberg-Lauf am 1. Mai 2012 in Hohenems, wobei über 1500m Streckenlänge 235 Hm zu bewältigen waren, gingen auch 4 Athleten des hellblau.POWERTEAM an den Start.
Name | Zeit | AK | Rang AK |
Alexander Kowarc | 10:34,7 min. | Elite | 5. |
Simon Fussenegger | 10:47,2 min. | Hobby | 20. |
Andreas Röhrich | 12:32,9 min. | Hobby | 41. |
Dieter Rosspeintner | 12:42,6 min. | Hobby | 42. |
Rheintal Duathlon 2012

Am Sonntag 29. April 2012 wurden im Rahmen des 6. Rheintal Duathlon in Marbach (CH) auch die Vorarlberger Meisterschaften sowie die interne Vereinsmeisterschaft des hellblau.POWERTEAM ausgetragen.
Trotz starkem Wind gingen 6 Athleten des hellblau.POWERTEAM an den Start. Dabei zeigten alle mit sensationellen Leistungen auf. In der Wertung der Vorarlberger Meisterschaften gab es 3 Einzelmeister, 1 Vizemeister sowie einen 3. Rang. Ebenfalls an unser Team ging dabei der Mannschafts-Meistertitel!
Internationale Wertung
AK 20+ (55 Teilnehmer)
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Frank Proksch | 14:04 min. | 25:23 min. | 14:29 min. | 55:40 min. | 12. |
Harald Kopriva | 15:18 min. | 26:44 min. | 15:20 min. | 58:41 min. | 24. |
AK 35-44 (25 Teilnehmer)
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Gernot Stoppel | 14:35 min. | 26:58 min. | 15:23 min. | 58:03 min. | 2. |
AK 45-54 (35 Teilnehmer)
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Jürgen Stoppel | 13:35 min. | 25:48 min. | 13:38 min. | 55:01 min. | 1. |
Jürgen Schellander | 15:27 min. | 25:48 min. | 16:17 min. | 59:06 min. | 5. |
AK 45-54 weiblich (7 Teilnehmer)
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Liane Ender | 18:01 min. | 31:27 min. | 19:14 min. | 1:10:34 h | 3. |
Vorarlberger Meisterschaft
Elite 2 30-39
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Frank Proksch | 14:04 min. | 25:23 min. | 14:29 min. | 55:40 min. | 3. |
Harald Kopriva | 15:18 min. | 26:44 min. | 15:20 min. | 58:41 min. | 4. |
Masters 40-44
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Gernot Stoppel | 14:35 min. | 26:58 min. | 15:23 min. | 58:03 min. | 1. |
Masters 45-49
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Jürgen Stoppel | 13:35 min. | 25:48 min. | 13:38 min. | 55:01 min. | 1. |
Jürgen Schellander | 15:27 min. | 25:48 min. | 16:17 min. | 59:06 min. | 2. |
Masters 45-49 weiblich
Name | Run1 | Bike | Run2 | Gesamt | Rang |
Liane Ender | 18:01 min. | 31:27 min. | 19:14 min. | 1:10:34 h | 1. |
In der Mannschaftswertung errang das Team mit Jürgen, Frank und Gernot den Vorarlberger Mannschaftsmeistertitel!
VLV Meisterschaften 10.000 m
Bei den Vorarlberger Meisterschaften am 28.04.2012 über 10.000 m auf der Bahn in Götzis, gingen Harald Schwar und Alexander Kowarc an den Start.
Harald sicherte sich dabei in seiner Altersklasse M50 klar den Meistertitel in 37:38,35 min.
Auch Alexander Kowarc holte mit einer Zeit von 39:39,36 min. den Vorarlberger Meistertitel in der Klasse M35.
Halbmarathon Kempten

Am Sonntag 22.04.2012 gingen beim Halbmarathon in Kempten Christina Berlinger und Gernot Stoppel an den Start. Bei kühlen 5°, starkem Gegenwind und doch der ein oder anderen Steigung klassierte sich Gernot unter 715 Finisher mit einer Zeit von 1:22:54 h auf dem 40. Gesamtrang (6. M40). Christina belegte in der Zeit von 1:51:11 h den 67. Rang unter 146 Damen (16. W40).
TransTramuntana Mallorca 2012
Hallo!
Bin aus Mallorca zurück! Der TransTramuntana, mit seinen 106,9 km und 4.334 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, war ein unvergessliches Erlebnis! Und ich hatte einen Traum-Tag erwischt: Nicht nur die Bedingungen waren perfekt – wolkenloser Himmel, eine frische Nacht, ein herrlicher Tag, nicht zu heiß, so 17/18 Grad, wenig Wind – auch ich fühlte mich praktisch das ganze Rennen super. Nur ganz kurz, bei 73 km, beim Verpflegungspunkt Cuber, nach dem härtesten Anstieg des ganzen Rennens, war mir leicht übel und ich fror, da ich einfach zu wenig gegessen hatte. Aber nach ¼ Stunde wirkte das Power-Gel und die Cola, und mir ging´s schlagartig wieder besser; die 500 Höhenmeter zum höchsten Punkt des Rennens bewältigte ich problemlos und dann ging´s die letzten 25 km – mit einem kurzen Gegenanstieg von 200 Höhenmeter – eh nur noch abwärts ins Ziel nach Polenca.
Bis Cuber war ich schon über 13 Stunden unterwegs. Um Mitternacht ganz im Osten des Gebirges in Andratx gestartet, ging´s gleich fast 1.000 m bergauf, dann wieder ganz hinunter, wieder 500 m hinauf und wieder ganz hinunter zur Küste, die ich bei Port Canonge, bei km 36 um 5:15, immer noch im Dunkeln, erreichte. Vom dortigen Sandstrand, mit romantischem nächtlichen Meeresrauschen, ging´s wieder 500 m bergauf nach Valdemossa, einem schönen kleinen Städtchen, das ich exakt im vorgenommenem Zeitplan morgens um 7:00 – es war bereits hell – erreichte. Es lief super, ich versandte einige SMS und nahm einen der schönsten Streckenabschnitte des Rennens, nach Deia, in Angriff. Es ging auf fast 1000 m hinauf, oben lief man dem Kamm entlang mit herrlichen Tiefblicken an die Küste, einer leichten Brise, es war einfach herrlich!!! Und dann „volles Rohr“ hinab nach Deia – fast auf Meereshöhe (dort haben übrigens einige „Berühmheiten“ ihre Villen). Von Deia war´s nicht mehr allzu weit nach Sollér, wo ich meinen Treffpunkt mit Ingeborg vorgesehen hatte. Nach diesen 63,5 km und 2.700 Höhenmetern erreichte ich - exakt wie vereinbart - um 10:30 den dortigen Verpflegungsstützpunkt. Ich rastete kurz, trank viel, aß zu wenig, verabschiedete mich total motiviert und in guter Verfassung von Ingeborg und nahm den harten Anstieg nach Cuber, über steinige Zick-Zack-Wege und Treppen, in Angriff (weiter siehe oben).
Das Kloster Lluc, den letzten Verpflegungsstützpunkt bei 90 km, erreichte ich um 16:30. Ich lag unter meiner Zielzeit von 20 Stunden und es ging mir weiterhin gut. Und dann kam die 100 km-Anzeige…. und von da an hatte ich endlich mal das „Runners-High“! Ich lief, „was das Zeug hielt“. Reihenweise holte ich Läufer ein, die teilweise nur noch marschierten. Ich war noch im Stande, km-Zeiten um die 5 Minuten zu laufen. Es ging leicht abwärts, durch Pinienwälder und am Schluss direkt durch die Gassen von Polenca, wo mich eine Polizeistreife anfeuernd durch die Stadt eskortierte – bis ins Ziel, das ich nach 19 Stunden 16 Minuten und 20 Sekunden erreichte (als 139. von knapp 500 Gestarteten und 296 im Ziel, als 8. meiner Altersklasse). Mir ging´s prima. Die „Wehwehchen“ hielten sich in Grenzen. Und so genoss ich noch die folgende Woche Urlaub mit Ingeborg auf Mallorca – aber das ist eine andere Geschichte……
Eine gelungene „Generalprobe“ für den Iron-Trail, aber der ist fast doppelt so lang und hat mehr als doppelt so viele Anstiege……!?
Ich werde eisern weitertrainieren – ich hoffe auf einen schönen Mai/Juni, viele Höhenmeter und Gesundheit!
Euer Norbert
