Highlander Radmarathon
Beim Highlander Radmarathon, welcher am 18. Juli 2010 ausgetragen wurde, gingen 3 Athleten des hellblau.POWERTEAM an den Sart.
Dietmar Weinhofer nahm die Tour A über 187 km mit 4.040 Höhenmeter in Angriff. Mit einer Zeit von 7:16:12,97 h fuhr Dietmar unter den 345 Teilnehmer auf den 147. Gesamtrang.
Frank Proksch und Harald Kopriva gingen bei der Tour B über 160 km und 1.800 Höhenmeter an den Start.
Dabei belegte Frank in 4:30:56,52 h unter den 355 Starter den 16. Gesamtrang. In seiner Altersklasse M35 ergab dies den 7. Rang.
Harald klassierte sich in 4:42:09,73 h auf dem 37. Gesamtrang was in der Klasse M35 den 17. Rang ergab.
9. Montafoner Raiffeisen Halbmarathon und Dörflelauf

Beim 9. Montafoner Raiffeisen Halbmarathon und Dörflelauf am 18. Juli 2010 gingen 2 Athleten vom hellblau.POWERTEAM an den Start.
Harald Schwar lief den Halbmarathon und klassierte sich in einer Zeit von 1:22:58 h auf dem 5. Gesamtrang. Seine Altersklasse gewann Harald souverän mit 10 min. Vorsprung.
Beim Dörflelauf über 10,6 km ging Jürgen Stoppel an den Start und lief diese Strecke in 40:59 min. Mit dieser Zeit errang Jürgen den 4. Gesamtrang. Die Klasse M40 gewann er somit mit 2 min. Vorsprung.
1. Bregenzer MTB-Citycross
Beim 1. Bregenzer MTB-Citycross am 10. Juli 2010 stellte Frank Proksch vom hellblau.POWERTEAM seine Stärke auch auf dem MTB unter Beweis. In dem starken Feld der heimischen Radelite klassierte sich Frank unter den 88 Fahrer auf dem sensationellen 6. Gesamtrang mit nur 31 sec. Rückstand auf den Sieger!
Es war ein spektakuläres Radrennen für Jedermann / frau. Haarsträubende Hindernisse, Sprints durch die schmalen Gassen, packende Rad-an-Rad-Duelle und die Durchfahrt duch das Einkaufszentrum GWL. Eine Stunde Vollgas durch das Zentrum von Bregenz.
Weitere Infos und Ergebnisse unter MTB Citycross 2010
10. Obergrechter Isamännli

Am Samstag, 10. Juli wurde die Sprintdistanz über 400m Schwimmen, 3.5km Laufen & 4.5km Radfahren (450Hm) ausgetragen. Der Schwimmstart erfolgte im Seewaldsee, zu den letzten 2 Jahren war die Wassertemperatur dieses Mal optimal. Die Laufstrecke führte über mehrere Anstiege vom See nach Fontanella, von dort ging es per Rad nur noch aufwärts.
Vom hellblau.POWERTEAM war Harald Kopriva mit am Start und konnte den guten 3.Gesamtrang (AKI, 2.Rang) in einer Zeit von 39:19.20 min. belegen. Der erste Platz ging an Paul Reitmayr, er war eine Klasse für sich und stellte mit einer Gesamtzeit von 33:22.20 min. einen neuen Streckenrekord auf.
Wetter: Zwar heiss, aber bei so einem kurzen Sprint kühlt die nasse Bekleidung vom Schwimmen noch auf der Laufstrecke und bis fast ins Ziel!

2229 Athleten starteten um 7.00 Uhr morgens in die 12. Ausgabe des Kärnten IRONMAN Austria. Der Wörthersee war spiegelglatt, als sich die Teilnehmer auf den Weg der 3,8 km Schwimmen machten.
Das hellblau.POWERTEAM war mit 5 Athleten am Start. Michael, Daniel und Dietmar, die ihren ersten Ironman absolvierten, konnten ihr Zeitziel erreichen. Für Jürgen und Gernot war es, aufgrund des beruflich und verletzungsbedingten stark reduzierten Trainings, nur wichtig gut ins Ziel zu kommen. Gernot musste aufgrund einer Verletzung beim Laufen leider aufgeben.
Angeblich sind in Deutschland von 80 Millionen Einwohnern nur 5000 in der Lage einen IRONMAN zu finishen. Mit Überquerung der Ziellinie darf man sich daher wohl ohne Zweifel zu einem auserwählten Kreis von Athleten zählen.
Gratulation!
Ergebnisse
Name | Swim | Bike | Run | Gesamt | Rang* | Rang AK |
Jürgen Stoppel | 1:18:52 | 5:06:29 | 3:55:13 | 10:32:49 | 476. | 99. |
Mischa Wieder | 1:09:03 | 5:30:57 | 4:06:23 | 10:56:05 | 713. | 123. |
Daniel Hanschitz | 1:26:12 | 5:37:23 | 4:41:10 | 11:51:50 | 1206. | 115. |
Dietmar Weinhofer | 1:20:29 | 5:31:00 | 4:50:16 | 11:51:54 | 1208. | 162. |
Gernot Stoppel | 1:06:08 | 5:11:40 |
* Gesamtrang
Weitere Ergebnisse unter http://www.pentek-timing.at
Int. Tirol Classic Triathlon 2010

Am 4. Juli 2010 gingen Frank Proksch und Harald Kopriva vom hellblau.POWERTEAM in Innsbruck beim Int. Tirol Classic Triathlon über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen) an den Start.
Frank belegt mit einer Zeit von 2:15:07,11 h den sensationellen 11. Gesamtrang (4. Rang EK 1). Harald klassierte sich in 2:23:28,91 h auf dem 19. Gesamtrang (6. Rang EK1).
Name | Swim | Bike | Run | Gesamt | Rang* | Rang AK |
Frank Proksch | 23:21,47 | 1:12:00,83 | 39:44,81 | 2:15:07,11 | 11. | 4. |
Harald Kopriva | 23:09,13 | 1:18:01,69 | 42:18,09 | 2:23:28,91 | 19. | 6. |
* Gesamtrang
Weitere Ergebnisse unter http://www.ttci.at
Superleistung von Sammy Griell

Beim 25. Int. Eglofser Moorbadtriathlon am 4. Juli 2010 zeige Sammy Griell erneut seine Klasse!
Diesen Sprintbewerb absolvierte Sammy in einer Zeit von 1:06:02 h und belegte den 3. Gesamtrang! Seine Altersklasse konnte er somit klar für sich entscheiden!

Fahrrad und Laufschuhe sind abgegeben. Nur noch wenige Stunden bis zum Start – die Spannung steigt. Allen Teilnehmern viel Erfolg und ein verletzungsfreies Rennen!

Tag eins beim Ironman Kärnten 2010
Anreise aus Vorarlberg, Manfred kommt extra aus Kroatien.
Startunterlagen abholen, Hotel beziehen, orientieren, aklimatisieren.
Mit dabei: Ute, Dietmar, Daniel, Gernot, Michael, Visnja, Manfred und Christina hinter der Kamera
Grand Raid du Cro Magnon
Bericht von Norbert Kathan
Hallo!
Wie bereits im Vorfeld angekündigt, habe ich am 26./27.6.2010 am Grand Raid du Cro Magnon teilgenommen. Ein Ultra-Berglauf in den italien./französischen Seealpen – von Limone, einem Wintersportort im Piemont, nach Monte Carlo an der Cote d´Azur (112 km und 5.500 Höhenmeter im Aufstieg, 6.500 im Abstieg). Aus Umweltschutzgründen ist die Zahl auf 400 Starter beschränkt. Der Lauf führt weite Teile durch den französischen Nationalpark Mercantour.
Der Start war um 5:00 morgens bei idealen Bedingungen – trocken, frisch, wolkenloser Himmel. Von knapp 1.000 m Meereshöhe geht’s gleich 1.400 m steil bergauf und dann immer auf und ab über mehrere Gebirgsstöcke – immer so zwischen 1.500 und 2.300 m Meereshöhe - zum Verpflegungsstützpunkt bei 54 km (bis hierher sind 4 größere Anstiege mit insgesamt 3.400 Höhenmeter zu bewältigen). Dieser alpine Streckenabschnitt war phantastisch. Herrliche Gebirgspfade, sehr gut laufbar, ausgedehnte Hangquerungen, dann wieder über Joche und Grate, steile Passagen abwechselnd mit erholsameren Abschnitten - das Schönste was es für einen Bergläufer gibt.
Bei 54 km im Camp d´Argent kann man einen Kleidersack entgegennehmen und sich umziehen und man bekommt eine warme Mahlzeit. Das brauchte ich auch unbedingt, denn bis hier her war ich bereits rund 9 Stunden unterwegs, dazwischen nur 2 Verpflegstationen mit Getränken und Kuchen. Aus diesem Grund braucht man auch die vorgeschriebene Pflicht-Ersatznahrung/Flüssigkeit auf der Strecke unbedingt.
Ab diesem Punkt kommt der mediterane Streckenabschnitt. Von der Strecke her nochmals etwa soviel, im Aufstieg noch 2.100 Höhenmeter, dafür im Abstieg saftige 3.800 m und die sind bei so langen Läufen meistens noch härter. Vor allem dann, wenn die Wege dann steil, schottrig, schmal, steinig, verwachsen sind, wie es hinab an die Küste auf sehr vielen Streckenabschnitten war. Da gibt es 1000 Möglichkeiten für einen Sturz. Im 2. Abschnitt sind zwar nur noch 2 größere Anstiege, diese aber bei bereits 80 km bzw. 90 km, und mit jeweils 800 Höhenmeter steil und mühsam. Beim letzten Anstieg kam ich dann in die Nacht, eine traumhafte laue Vollmondnacht. Und dann sahen wir – so bei 93 km und nach 18 Stunden Laufzeit - das erste Mal die Küste, ich musste stehen bleiben: der orange Vollmond stand strahlend am Himmel und schien ins blutrot scheinende Meer..... so was hatte ich noch nie gesehen. Obwohl ich das ganze Rennen bis hier her kein gröberes Problem hatte und mein Feeling immer o.k. war, dieser Blick hob meine Stimmung auf den Gipfel und ich war glücklich, dass ich so was erleben durfte. Und von hier nur noch ca. 3 – 4 Stunden bis ins Ziel! Es ging dann die letzten 12 km steil hinab, über teilweise wirklich schlechte Waldpfade, mühsam aber immer wieder mit dem herrlichen Blick auf das hellerleuchtete Monte Carlo und die Küste. Ich genoss diese letzten Kilometer, vor allem darum, weil es mir physisch noch recht gut ging und meine Oberschenkel noch kaum schmerzten, was mich nach den bewältigten Höhendifferenzen, insbesondere im Abstieg, selbst verwunderte.
Der letzte Kilometer geht dann am Cap d´Ail auf der Strandpromenade dem Meer entlang hinüber zum Plage Marquet (Base Nautique). Um genau 2:22, nach 21 Stunden und 5 Minuten laufe ich über die Ziellinie (zwischen 2 Katameranen) im Sand des Strandes; als 66. von schlussendlich nur 302 Gestarteten (die alle Bedingungen erfüllten) und als 12. der Männerklasse V2 (das sind die 50 bis 60jährigen). Von den 214 im Ziel war ich sicher der einzige Österreicher, ich glaube sogar der einzig deutschsprechende Läufer; fast alles waren Italiener, Franzosen, ein paar Spanier und noch ein paar wenige aus sonstigen Nationen.
Im Ziel ging´s mir prima, ich freute mich über das Erlebte, auch wenn ich alleine war. Mein Laufkollege Horst Pacher musste verletzungsbedingt kurz vor dem Lauf absagen. Der Lauf ist einer der Schönste den ich kenne, landschaftlich an Schönheit kaum mehr zu überbieten, die Organisation ist etwas „hemdsärmelig“, die wesentlichen Dinge haben aber alle geklappt. Die Verpflegung während des Laufes ist äußerst knapp – darauf wird in der Ausschreibung aber auch hingewiesen – da eine Teil-Selbstversorgung verpflichtend vorgeschrieben ist. Der Lauf fällt bei dieser Distanz und Höhendifferenz logischerweise in die Rubrik „anspruchsvoll“, allerdings sind der Ultra Trail Mont Blanc, der Grand Raid de la Réunion und der Grand Raid des Pyrénees von der Beanspruchung her schon noch mindestens 1 Klasse höher einzustufen (haben ja auch rund 4.000 Höhenmeter mehr und sind rund 40 – 50 km länger).
